Langsam gebräuntes Zwiebelconfit

Vor kurzem ging es in einem Podcast am Rande um ein sehr feines Zwiebelconfit, das prompt als Grundlage für eine der Saucen zum traditionellen Weihnachtsfondue hergestellt wurde. Die Konsistenz ist durch die sehr kleinen Zwiebelstückchen wunderbar schmelzend und schmeckt durch die lange Garzeit nach süßer, nicht mehr stechender, Zwiebel (dafür muss man beim Verarbeiten sehr viel länger weinend leiden).

zwiebelconfit

Für ca. 1,5 Tassen voll braucht es:

  • 4 große Zwiebeln (egal welcher Farbe – am Ende ist das Confit immer bräunlich)
  • Stilles Mineralwasser

Zwiebeln sehr fein schneiden. Dann durch die feine Scheibe des Fleischwolfs drehen.
In einen Topf geben und mit einem Schluck Wasser auffüllen. Auf kleiner Stufe nach belieben 2 – 3 Stunden köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren und nach Bedarf etwas Wasser zugeben.

Zum Aufbewahren war es das – damit kann man gut Fleischsaucen würzen. Für die Fonduebeigabe wurde noch mit Apfelessig, Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

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