{"id":879,"date":"2014-01-10T15:11:02","date_gmt":"2014-01-10T14:11:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eichhoernchenkomplex.de\/wordpress\/?p=879"},"modified":"2014-01-10T15:11:29","modified_gmt":"2014-01-10T14:11:29","slug":"ting-mo-gedaempfte-tibetische-hefeteigbroetchen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eichhoernchenkomplex.de\/wordpress\/ting-mo-gedaempfte-tibetische-hefeteigbroetchen\/","title":{"rendered":"Ting Mo &#8211; ged\u00e4mpfte tibetische Hefeteigbr\u00f6tchen"},"content":{"rendered":"<p>Als Beilage zum indischen Curry (ohne Kokosmilch) passt Reis sehr gut. Da ich aber zu wenig daheim hatte und noch Hefe vom gestern gebackenen Toastbrot \u00fcbrig war, fielen mir diese leckeren Hefeteigbr\u00f6tchen vom Tibetrestaurant um die Ecke ein. Im Internet ist leider <a href=\"http:\/\/m.youtube.com\/watch?v=v8OxkgWIV9E&amp;desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3Dv8OxkgWIV9E\">wenig<\/a> zu diesen &#8222;Ting mo&#8220; zu finden, aber mit ein wenig Erfahrung im Umgang mit Hefe hat es dann ganz gut geklappt. Im Gegensatz zu gebackenen Hefeteigen gibt es keine knusprige, goldbraune Kruste, sondern weiche, au\u00dfen etwas festere Br\u00f6tchen &#8211; die lassen sich aber gut zum Sauce aufnehmen verwenden&#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.eichhoernchenkomplex.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/ting_mo.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-881 aligncenter\" alt=\"ting_mo\" src=\"http:\/\/www.eichhoernchenkomplex.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/ting_mo.jpg\" width=\"400\" height=\"326\" srcset=\"http:\/\/www.eichhoernchenkomplex.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/ting_mo.jpg 500w, http:\/\/www.eichhoernchenkomplex.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/ting_mo-300x244.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zutaten f\u00fcr ca. 6 mittelgro\u00dfe Ting mo:<\/p>\n<ul>\n<li>ca. 110 ml lauwarmes Wasser<\/li>\n<li>15 g frische Hefe<\/li>\n<li>2 TL Zucker<\/li>\n<li>200 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)<\/li>\n<li>6 g Backpulver<\/li>\n<li>1 EL Speise\u00f6l + mehr zum Bepinseln<\/li>\n<li>1 Prise Salz<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wasser mit der Hefe und dem Zucker verr\u00fchren. F\u00fcr ca. 5 Minuten im Warmen stehen lassen, bis die Hefe aufschwimmt.\u00a0Dann mit den \u00fcbrigen Zutaten vermengen (je nach Teigbeschaffenheit noch etwas Wasser zugeben), gut verkneten und abgedeckt im Warmen gehen lassen, bis der Teig das doppelte Volumen hat (je nach Temperatur ca. 1 Stunde).<\/p>\n<p>In zwei gleichgro\u00dfe St\u00fccke teilen und jedes mit dem Nudelholz auf einer leicht bemehlten Unterlage sehr d\u00fcnn zu einem Rechteck ausrollen. Mit dem zus\u00e4tzlichen Speise\u00f6l auf der Oberseite d\u00fcnn bestreichen. Von der k\u00fcrzeren Seite aufrollen, so dass sich mehr Windungen ergeben und dann die entstandene Rolle in 3 Teile schneiden. Jedes in der Mitte zusammendr\u00fccken und die gerollten Seiten zum Falz hin auff\u00e4chern.<\/p>\n<p>Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und einen passenden D\u00e4mpfeinsatz (oder ein Sieb mit flacher Grundfl\u00e4che) bereitstellen. Die Ting mo in den D\u00e4mpfeinsatz geben und \u00fcber kochendem Wasser abgedeckt f\u00fcr 15 Minuten garen.<\/p>\n<p>Noch warm zu einem indischen Curry oder einem Linsengericht genie\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Beilage zum indischen Curry (ohne Kokosmilch) passt Reis sehr gut. Da ich aber zu wenig daheim hatte und noch Hefe vom gestern gebackenen Toastbrot \u00fcbrig war, fielen mir diese leckeren Hefeteigbr\u00f6tchen vom Tibetrestaurant um die Ecke ein. 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