{"id":387,"date":"2013-05-26T11:40:26","date_gmt":"2013-05-26T09:40:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eichhoernchenkomplex.de\/wordpress\/?p=387"},"modified":"2013-05-26T11:41:44","modified_gmt":"2013-05-26T09:41:44","slug":"sirup-aus-tannenspitzen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eichhoernchenkomplex.de\/wordpress\/sirup-aus-tannenspitzen\/","title":{"rendered":"Sirup aus Tannenspitzen"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man jetzt in einen Nadelwald geht, entdeckt man an den Spitzen der Zweige hellgr\u00fcne Triebe. Diese sind gerade noch weich genug, um daraus einen leicht zitronigen, &#8222;nach Wald schmeckenden&#8220; Sirup zu machen, den man gut f\u00fcr Eis oder im Salatdressing verwenden kann.<\/p>\n<p>Man kann Triebe von Tannen, Kiefern, Douglasien oder anderen Nadelgeh\u00f6lzen pfl\u00fccken &#8211; allerdings sollte man darauf achten, dass man nicht versehentlich eine <a title=\"Eiben\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eiben\" target=\"_blank\">giftige Eibe<\/a> erwischt (also sicherheitshalber einfach nicht zugreifen, wenn die Nadeln nur auf zwei Seiten des Astes wachsen und nicht rundherum). Um die B\u00e4ume zu schonen sollten kleinere Exemplare verschont werden und von gr\u00f6\u00dferen nicht alle Spitzen abgeerntet werden. Bei einem ausgiebigen Waldspaziergang kommt man dann auch auf die ben\u00f6tigte Menge.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.eichhoernchenkomplex.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/sterilisieren_tannenwipfelsirup.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-386 aligncenter\" alt=\"3 Gl\u00e4ser Tannenwipfelsirup beim Steilisieren\" src=\"http:\/\/www.eichhoernchenkomplex.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/sterilisieren_tannenwipfelsirup.jpg\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"http:\/\/www.eichhoernchenkomplex.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/sterilisieren_tannenwipfelsirup.jpg 500w, http:\/\/www.eichhoernchenkomplex.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/sterilisieren_tannenwipfelsirup-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wie \u00e4hnlich schon vom <a title=\"Tannenspitzen bei Herrn Fassbender\" href=\"http:\/\/nachgewuerzt.blog.nzz.ch\/2012\/05\/23\/konserviert-tannenschoesslinge-nicht-nur-zur-weihnachtszeit\/\" target=\"_blank\">NZZ Blog Nachgew\u00fcrzt im vergangenen Jahr<\/a> beschrieben, werden f\u00fcr den Sirup<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"line-height: 13px;\">400 g Zucker<\/span><\/li>\n<li>200 ml Wasser<\/li>\n<li>Scheiben einer halben Zitrone oder 1 EL Zitronensaft<\/li>\n<li>170 g Tannenspitzen<\/li>\n<\/ul>\n<p>ben\u00f6tigt. Den Zucker mit dem Wasser aufkochen. Zitrone dazugeben und noch hei\u00df \u00fcber die Tannenspitzen geben. Diese ca. 1 Woche ziehen lassen, dann abseihen.<\/p>\n<p>Gl\u00e4ser mit einer ausreichenden F\u00fcllmenge auskochen (z.B. mit einer kochenden Wasser-Essig Mischung f\u00fcr ca. 10 Minuten).<\/p>\n<p>Der Sirup wird dann, um ihn l\u00e4nger haltbar zu machen auf 88\u00b0C erhitzt und direkt in die ausgekochten Gl\u00e4ser abgef\u00fcllt. Diese gut verschlie\u00dfen und in ein Wasserbad geben, das ihnen bis ca. 2 cm unter den Rand reicht. Die gef\u00fcllten Gl\u00e4ser f\u00fcr 20 Minuten bei ca. 88\u00b0C erhitzen, dann herausnehmen und abk\u00fchlen lassen.<\/p>\n<p>Der Sirup ist dann f\u00fcr ca. 1 Jahr haltbar. Nach dem Anbruch sollten die Gl\u00e4ser im K\u00fchlschrank aufbewahrt und rasch aufgebraucht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man jetzt in einen Nadelwald geht, entdeckt man an den Spitzen der Zweige hellgr\u00fcne Triebe. 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